Chania und die Imbros Schlucht

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Um weiter den Westen der Insel erkunden zu können, haben wir in Kalives in einem sehr noblen Hotel übernachtet. Am nächsten Morgen sind wir weiter nach Chania gefahren. Da uns ständig auf Postkarten weiß-blaue Häuser mit blauen Kuppeln begegneten, machten wir uns auf die Suche danach. Nachdem wir den Hafen und die Altstadt von Chania vergeblich nach weiß-blauen Gebäuden abliefen, wurde wir von einem Einheimischen darauf aufmerksam gemacht, dass sich das berühmte Postkarten Bild nicht auf Kreta, sondern auf der Insel Santorini befinden würden. Toll!!

Uns ist aber eine kleine Entschädigung für die weiß-blauen Häuser eingefallen: Nämlich ein Mittagessen am Hafen von Chania mit Schwertfischsouvlaki mit dolmadica (Weinblätter mit Hackfleischfüllung) als Vorspeise. Da wir zum Wandern zu weit von der berühmten Samaria- Schlucht entfernt waren, beschlossen wir die im Inland gelegene Imbros Schlucht zu wandern.

Am nächsten Morgen sind um halb neuen losgestiefelt und haben damit ohne Wissen das Eintrittsgeld umgangen. Nach drei Stunden des Durchwanderns in einer romantischen Umgebung haben wir das Ende der Schlucht erreicht. Zur Erholung legten wir uns bei Frangokastello an den Strand. Die Rückfahrt in unserem Fiat dauerte zwei Stunden.

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