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	<title>Chaosreisen &#187; Rezepte</title>
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	<description>Reiseberichte</description>
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		<title>Andenreis</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 15:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>penanco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Andenreis ist hier nicht ganz richtig, aber ich nenne diesen Reis so. Die Bev&#246;lkerung in Bolivien und Peru &#8211; scheints &#8211; isst Unmengen an Reis. Bevor man den Reis kocht wird er gewaschen. Dann schnippelt der Andenbewohner eine oder gleiche mehrere Knoblauchzehen klein und br&#228;t diese an. Danach kommt der gewaschene Reis dazu und wird solang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andenreis ist hier nicht ganz richtig, aber ich nenne diesen Reis so. Die Bev&#246;lkerung in Bolivien und Peru &#8211; scheints &#8211; isst Unmengen an Reis.</p>
<p>Bevor man den Reis kocht wird er gewaschen. Dann schnippelt der Andenbewohner eine oder gleiche mehrere Knoblauchzehen klein und br&#228;t diese an. Danach kommt der gewaschene Reis dazu und wird solang angebraten bis er gl&#228;nzig ist. Und dann verf&#228;hrt man genauso wie man den Reis hierzulande kennt, n&#228;mlich man gibt die doppelte Menge Wasser hinzu. Fertig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fricasé</title>
		<link>http://www.chaosreisen.de/fricase/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 00:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>penanco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Fricase hat &#196;hnlichkeiten mit dem deutschen Frikase, nur das in der bolivianischen K&#252;che So&#223;en niemals mit Sahne, Milch oder sonstigen Milcherzeugnis gekocht werden. Aber auf jeden Fall ist dieses Gericht gut kohlehydrathaltig. Es hei&#223;t, dass Nachtschw&#228;rmer sich mit diesem Gericht wieder aufpeppeln k&#246;nnen. Zutaten f&#252;r 4 Personen: Chuños 4 Handvoll im getrockneten Zustand Achtung! Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fricase hat &#196;hnlichkeiten mit dem deutschen Frikase, nur das in der bolivianischen K&#252;che So&#223;en niemals mit Sahne, Milch oder sonstigen Milcherzeugnis gekocht werden. Aber auf jeden Fall ist dieses Gericht gut kohlehydrathaltig. Es hei&#223;t, dass Nachtschw&#228;rmer sich mit diesem Gericht wieder aufpeppeln k&#246;nnen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Zutaten f&#252;r 4 Personen:</span></p>
<p><strong>Chuños</strong> 4 Handvoll im getrockneten Zustand</p>
<p><strong>Achtung! Man muss Chuños 2-3 Tage in Wasser einweichen!</strong></p>
<p>F&#252;r die deutsche Variante nimmt man als Beilage <strong>250 g Reis</strong> aber bolivianisch &#8211; mehr dazu bei der Zubereitung<span id="more-1907"></span></p>
<p><strong>250 g Mote blanco </strong></p>
<p>600 g Schweinefleisch oder Schnitzel</p>
<p>2 EL &#214;l zum Anbraten</p>
<p>4 Zwiebeln gew&#252;rfelt</p>
<p>2 Liter Gem&#252;sebr&#252;he</p>
<p>4 Essl&#246;ffel Aji also Chilipulver (die deutsche Variante mit 1/2 EL Chilipulver, je nach Chiliart und Geschmack variabel)</p>
<p>4 Knoblauchzehen (deutsche Variante 2)</p>
<p>1 TL Cumin/ Kreuzk&#252;mmel</p>
<p>1 TL Pfeffer</p>
<p>Salz nach Geschmack</p>
<p>und so geht&#8217;s:</p>
<p>Die vorher eingelegten <strong>Chuños </strong>werden in reichlich Salzwasser f&#252;r 40 min. weichgekocht.</p>
<p>Gleiches gilt f&#252;r <strong>Mote blanco</strong>, den Erbsengro&#223;en Maisk&#246;rnern, die in Salzwasser ebenso fuer 40 gekocht werden.</p>
<p>Da Chuños und Mote in Deutschland schwer zu bekommen sind (mir ist nur in K&#246;ln ein lateinamerikanischer Laden bekannt, der Chuños und Mote verkauft), nimmt man sattdessen <strong>250 g Reis</strong> und braet ihn an, so dass er ein wenig braun wird und giest dann mit <strong>500 ml</strong> <strong>Gemuesebruehe</strong> auf und laesst das Ganze 20 min. auf leichter Flamme koecheln.</p>
<p>Das geschnittene Fleisch wird nun in &#214;l auf beiden Seiten stark aber kurz angebraten. Die gew&#252;rfelten Zwiebeln werden w&#228;hrend des Anbratens hinzugef&#252;gt. Danach l&#246;scht man mit Gem&#252;sebr&#252;he ab und gibt die losen Gew&#252;rze und den Knoblauch hinzu, da er, wenn er angebraten wird, einen bitteren Geschmack hat.</p>
<p>Das Fleich kocht noch wenig, damit es noch weich ist und dann werden die Chunos und Mote bzw. der Reise zusammen auf einem Teller serviert!</p>
<p><strong>Guten Appetit!!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Albondigas &#8211; Hackfleischb&#228;llchen</title>
		<link>http://www.chaosreisen.de/albondigas-hackfleischbaellchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>penanco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Albondigas]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleischbällchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Albondigas - Hackfleischb&#228;llchen in Tomatensauce und Rotwein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lecker sind vor allem die Albondigas &#8211; Hackfleischb&#228;llchen in  Tomatensauce</p>
<p>Hier eine Zutat, die f&#252;r den Geschmack nicht fehlen sollte: Rotwein</p>
<p>F&#252;r 3-4  Personen braucht man:</p>
<p>F&#252;r die Albondigas:<br />
500 g gemischtes Hackfleisch<br />
2 hartgekochte Eigelbe<br />
50 g Mandeln<span id="more-841"></span><br />
2 gepresste Knoblauchzehen<br />
1 Ei<br />
1 in Milch eingeweichtes Br&#246;tchen/ ggf. 2 Scheiben Toast<br />
2 EL Rotwein<br />
1/2 Bund gehackter Petersilie<br />
Salz, Pfeffer, Muskat, Zimt</p>
<p>F&#252;r die Sauce:</p>
<p>1 Zwiebel<br />
500 g frische Tomaten oder 2 Dosen gew&#252;rfelte Tomaten (im Winter besser  Dosentomaten)<br />
100 ml Rotwein (je nach Geschmack kann man noch etwas hinzuf&#252;gen)<br />
1 Tasse Fleisch- oder Gem&#252;sebr&#252;he<br />
1 EL Zucker<br />
Salz, Pfeffer<br />
Zimt<br />
Petersilie</p>
<p>Das eingeweichte Br&#246;tchen kleinzupfen und mit dem Fleisch, den  Mandeln den Eigelben und Eiern, sowie mit dem Knoblauch, dem Wein, der  Petersilie und den Gew&#252;rzen (Vorsicht bei der Zugabe von Zimt: nur eine  Messerspitze) zu einer Masse verarbeiten.<br />
Daraus formt man Fleischkl&#246;&#223;chen und wendet sie in Mehl, damit sie sch&#246;n  knusprig werden.<br />
Die Albondigas in hei&#223;em &#214;l von allen Seiten m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig  anbraten und dann aus der Pfanne nehmen.</p>
<p>Die Zwiebel wird nun kleingehackt und im restlichen &#214;l anged&#252;nstet.  Nun kommen die Tomaten hinzu. Beides wird etwas eingekocht. Dann l&#246;scht  man das Ganze mit dem Wein und der Br&#252;he ab. Die Gew&#252;rze kommen hinzu  (Vorsicht bei  der Zugabe von Zimt: nur eine Messerspitze!) und dann  nochmals einkochen bis es eine s&#228;mige Sauce wird. Die Albondigas legt  man jetzt in die Sauce und l&#228;sst sie 15 min. mit niedriger Hitze  fertiggaren.</p>
<p>Dazu wird Baguette gereicht. Man k&#246;nnte drin baden, so lecker ist  das!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Empanadas</title>
		<link>http://www.chaosreisen.de/empanadas/</link>
		<comments>http://www.chaosreisen.de/empanadas/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>penanco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Empanadas]]></category>
		<category><![CDATA[Teigtasche mit Käse]]></category>

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		<description><![CDATA[Empanadas in Bolivien kann man an jeder Ecke kaufen. Vor allem dienen sie als Vespermahlzeit w&#228;hrend einer Busfahrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Empanadas in Bolivien kann man an jeder Ecke kaufen. Vor allem dienen sie als Vespermahlzeit w&#228;hrend einer Busfahrt.<span id="more-837"></span></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r den Teig:</strong></p>
<p>(ca. 12 St&#252;ck)</p>
<p>4 Tassen Mehl</p>
<p>3 Teel&#246;ffel Trockenhefe</p>
<p>1 Tl. Salz</p>
<p>1 Tl. Zucker</p>
<p>1 Tasse Milch oder Wasser</p>
<p>3 Eigelb</p>
<p>1/2  Tasse Schmalz oder Margarine</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Mehl, Salz, Zucker und Hefe mischen, Margarine oder Schmalz  hinzuf&#252;gen und alles gut verr&#252;hren. Eigelb verquirlen und die Milch  langsam hinzuf&#252;gen; mit dem Teig vermischen. Die Teigmischung so lange  stehen lassen, bis die F&#252;llung zubereitet ist.</p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine herzhafte F&#252;llung:<br />
</strong></p>
<p>4 Tomaten</p>
<p>2-3 Paprikaschoten, beides w&#252;rfeln;</p>
<p>3 Zwiebeln hacken, alles in &#214;l anbraten, bis das Gem&#252;se weich ist:</p>
<p>200 g Frischk&#228;se, (im Idealfall Schafsk&#228;se oder Feta)</p>
<p>ca. 100 g Rosinen hinzugeben, dann w&#252;rzen mit</p>
<p>Petersilie, Oregano, Paprikapulver, Chili, Salz, Pfeffer, evtl. Kreuzk&#252;mmel.</p>
<p>Den Teig ausrollen, in Kreise schneiden, (ca. 12 cm Durchmesser).</p>
<p>Die F&#252;llung auf eine H&#228;lfte des Teigkreises geben, die andere dar&#252;ber  klappen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad goldbraun backen.</p>
<p><strong>Die orginale Variante ist nur mit geriebenen K&#228;se und viel Zwiebeln und Gew&#252;rzen:</strong></p>
<p><strong>Die Zwiebel werden in der Pfanne angeschwitzt und der K&#228;se hinzugegeben, gew&#252;rzt wird mit Aji (Chiliart), Quilquiña (bolivianischer Koriander) und </strong><strong>Huacatay (andines K&#252;chenkraut)<br />
</strong></p>
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		<title>Salteñas &#8211; empanadas bolivianas</title>
		<link>http://www.chaosreisen.de/saltenas-empanadas-bolivianas/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>penanco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[bolivianische Empanadas]]></category>
		<category><![CDATA[empanadas bolivianas]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept bolivianische Empanadas]]></category>
		<category><![CDATA[Rosinen]]></category>
		<category><![CDATA[Salteñas]]></category>
		<category><![CDATA[Teigtaschen gefüllt]]></category>

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		<description><![CDATA[Salteñas sind gef&#252;llte Teigtaschen, die es entweder "dulce" oder "picante" gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salteñas sind gef&#252;llte Teigtaschen, die es entweder &#8220;dulce&#8221; oder  &#8220;picante&#8221; gibt. Das hei&#223;t nicht, dass das erstere eine Teigtasche mit  s&#252;&#223;em Inhalt ist, sondern dass man nichts Scharfes erwarten muss.  Gef&#252;llt sind sie auf jeden Fall mit Fleisch: <span id="more-831"></span>H&#252;hnerfleisch oder  Hackfleisch.</p>
<p>&#220;blicherweise kann man die Salteñas an der Stra&#223;e kaufen. Allerdings  wird diese K&#246;stlichkeit nur Vormittags angeboten, als Vorbote f&#252;r das  Mittagessen.</p>
<dl>
<dt> </dt>
</dl>
<p>Wenn man sie selber machen will, sollte man viel Zeit einrechnen.</p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<p>6 Tassen Mehl</p>
<p>½ Tasse Zucker</p>
<p>2 E&#223; Salz</p>
<p>1 gro&#223;e Tasse weiche Butter oder Butterschmalz</p>
<p>1 ½ Tasse kochendes Wasser, damit die Salteñas gut  zusammenhalten</p>
<p>Mehl wird mit Zucker und dem Salz vermischt.  Butter wird hinzugef&#252;gt. Nun kommt das Wasser dazu und das ganze wird zu  einem Teig verarbeitet. Kurz ruhen lassen</p>
<p><strong>F&#252;llung:</strong></p>
<p>½ Kilo Hackfleisch oder ein halbes H&#228;hnchen vom  Grillstand</p>
<p>1 ½ Tassen Fleischbr&#252;he</p>
<p>2 kleine Zwiebeln</p>
<p>1 Fr&#252;hlingszwiebel</p>
<p>1 Dose Tomaten, oder 4 saftige Tomaten in W&#252;rfel  geschnitten</p>
<p>3 Essl&#246;ffel Aji gemahlen (eine bestimmte  Chilisorte, die ihren Ursprung in den Andenregionen hat) als Ersatz  Cayennepfeffer</p>
<p>½ Dose Erbsen</p>
<p>2 Bund Petersilie, gehackt</p>
<p>2 EL Zucker</p>
<p>1 EL Oregano</p>
<p>1 TL schwarzen Pfeffer</p>
<p>1 TL Salz</p>
<p>eine Prise Zimt</p>
<p>eine gute Prise Cumin</p>
<p>2 EL Rosinen</p>
<p>3 gekochte Eier, in kleine St&#252;ckchen geschnitten</p>
<p>3 gekochte Kartoffeln in W&#252;rfel geschnitten</p>
<p>100g Oliven (f&#252;r jede Teigtasche eine Olive)</p>
<p>Die Zwiebeln werden fein gew&#252;rfelt und  anschlie&#223;end in &#214;l angebraten. Das Hackfleisch wird dazugegeben.  Danach kommen die Tomaten hinzu sowie die Gew&#252;rze. Das  ganze wird mit der Br&#252;he abgel&#246;scht und eingekocht. Erbsen, Rosinen, die   gehackte Petersilie kommen zum Schlu&#223; rein.</p>
<p>Nun formt man kleine B&#228;llchen, aus denen man mit dem Nudelholz  Kreise ausrollt. In jede Teigtasche kommt ein Essl&#246;ffel von der  Hackfleischmischung, ein St&#252;cken Ei, ein St&#252;cken Kartoffel und eine  Olive. Die Teigtasche wird fest zusammengeklappt und die R&#228;nder eingedreht.</p>
<div id="attachment_186" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.chaosreisen.de/wp-content/uploads/2008/10/saltenas.jpg"><img class="size-medium wp-image-186" title="saltenas empanadas bolivianas" src="http://www.chaosreisen.de/wp-content/uploads/2008/10/saltenas-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">saltenas</p></div>
<p>Bei 200 Grad 10 &#8211; 15 Minuten im Ofen backen.</p>
<p>Vorsicht beim Verzehr: Die hei&#223;e So&#223;e flie&#223;t gern ungehindert in  Richtung Schwerkraft!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pisco Sour &#8211; qué rico!!</title>
		<link>http://www.chaosreisen.de/pisco-sour-que-rico/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>penanco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Cocktail]]></category>
		<category><![CDATA[Limettensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Pisco]]></category>
		<category><![CDATA[Pisco Sour]]></category>
		<category><![CDATA[Singani]]></category>
		<category><![CDATA[Traubenschnaps]]></category>

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		<description><![CDATA[Chile und Peru beanspruchen den aus Trauben gebrannten Schnaps namens Pisco f&#252;r sich und in beiden L&#228;ndern feiert man den Pisco Sour als Nationalgetr&#228;nk. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chile und Peru beanspruchen den aus Trauben gebrannten Schnaps namens   Pisco f&#252;r sich und in beiden L&#228;ndern feiert man den <strong>Pisco Sour</strong> als   Nationalgetr&#228;nk. In Bolivien nimmt man einfach den Traubenschnaps  Singani. Man kreiirt diesen Cocktail aus Pisco (<strong>Singani</strong>), Limettensaft,   Limettensirup und Eis. Die typische schaumige Haube wird aus rohem   Eiwei&#223; geschlagen.<span id="more-824"></span><br />
Es gibt allerdings verschiedene Varianten des Pisco Sour: Statt   Limettensaft kann ersatzweise Zitronensaft, statt Limettensirup auch   Puderzucker oder Streuzucker genommen werden, statt einer Prise Zimt auf   das Eiwei&#223; kann man auch Angostura Bitter tr&#228;ufeln.<br />
<img src="http://www.chaosreisen.de/wp-content/uploads/2009/10/Pisco1.JPG" alt="Pisco Sour" /><br />
1 Cocktail (einfach)<br />
Crushed Ice<br />
4cl Pisco (knapp)<br />
2cl Zitronensaft (knapp)<br />
2TL Puderzucker<br />
1/3 Eiwei&#223;<br />
Zimt<br />
Das Eiwei&#223; wird mit den anderen Zutaten kurz aber kr&#228;ftig gesch&#252;ttelt,   so dass eine sch&#246;ne wei&#223;e Schaumschicht entsteht.</p>
<p>Chilenischen Pisco mit dem Namen Pisco Control oder den Peruanischen  Pisco erh&#228;lt man in  Deutschland am besten im Getr&#228;nkemarkt oder man  bestellt ihn in einer  guten Latinobar!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chuño Phuti</title>
		<link>http://www.chaosreisen.de/chuno-phuti/</link>
		<comments>http://www.chaosreisen.de/chuno-phuti/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>penanco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Chuño Phuti]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Chuño Phuti wird aus den gefriergetrockneten Chuños gemacht. Um Kartoffeln auch w&#228;hrend der Trockenzeit essen zu k&#246;nnen, hatten schon die Vorfahren der Inkas dieses Verfahren entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chuño Phuti </strong>wird aus den gefriergetrockneten Kartoffeln gemacht. Um Kartoffeln auch w&#228;hrend der Trockenzeit essen zu k&#246;nnen, hatten schon die Vorfahren der Inkas dieses Verfahren entwickelt.<span id="more-818"></span></p>
<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p>250 g Chuño</p>
<p>2 Tl Salz zum Kochen der vorher eingeweichten Chuños</p>
<p>1/4 Tasse &#214;l</p>
<p>1/2 Tasse wei&#223;e Zwiebel fein gehackt</p>
<p>1/4 Tasse gesch&#228;lte und gehackte Tomaten</p>
<p>1 Mozarella</p>
<p>3 Eier</p>
<p>1 TL Salz</p>
<p>Chuño werden gut 3 Tage in Wasser eingeweicht. Man sollte das Wasser  jeden Tag wechseln. Die Chuño werden dann gesch&#228;lt und mit Wasser  absp&#252;len bis der bittere Geschmack verschwindet. Dann werden sie in  Salzwasser gekocht, bis sie weich sind (ungef&#228;hr 45 min)</p>
<p>In einem seperaten Topf &#214;l erhitzen und die Zwiebel anbraten bis sie  goldbraun sind. Die Chuño werden nun in Scheiben geschnitten und mit  Eier &#252;berbraten. Mit Salz und Pfeffer w&#252;rzen. Der Mozarella wird dazu  kleingeschnitten und drunter gemischt.</p>
<p>Gracias hermanita por tu receta! Te quierooooooo</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pique Macho</title>
		<link>http://www.chaosreisen.de/pique-macho/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>penanco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pique Macho ist eines meiner Leibgerichte und ist ziemlich magenf&#252;llend. Diese Mahlzeit kommt aus dem Departamento Cochabamba. Die K&#246;chin erz&#228;hlte mir, dass man sich erz&#228;hlt, dass Pique Macho von einem Mann erfunden wurde, der gut, scharf und m&#246;glichst schnell viel essen wollte. Nat&#252;rlich ist das Gericht f&#252;r beiderlei Geschechter F&#252;r 4 hungrige Personen braucht man: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chaosreisen.de/wp-content/uploads/2008/10/piquemacho.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-347" title="piquemacho" src="http://www.chaosreisen.de/wp-content/uploads/2008/10/piquemacho-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Pique Macho ist eines meiner Leibgerichte und ist ziemlich magenf&#252;llend. Diese Mahlzeit kommt aus dem Departamento Cochabamba. Die K&#246;chin erz&#228;hlte mir, dass man sich erz&#228;hlt, dass Pique Macho von einem Mann erfunden  wurde, der gut, scharf und m&#246;glichst schnell viel essen wollte.<span id="more-1608"></span></p>
<p>Nat&#252;rlich ist das Gericht f&#252;r beiderlei Geschechter <img src='http://www.chaosreisen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>F&#252;r 4 hungrige Personen braucht man:</p>
<p>1 kg Rindfleisch/ Gulaschfleisch<br />
6 Wiener W&#252;rste oder Cocktailw&#252;rste<br />
4 chorizos &#8211; Paprikawurst (muss aber nicht sein)<br />
6 hartgekochte Eier<br />
12 faustgro&#223;e Kartoffeln oder mehr je nach Hunger &#8211; werden zu Pommes frites verarbeitet<br />
3 Zwiebeln<br />
3 Locotos &#8211; Paprikaart mit scharfen Geschmack, als Ersatz lieber 2 Paprika<br />
halbe Tasse Zitronensaft<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Senf<br />
5 El Sojaso&#223;e<br />
Ketchup<br />
Senf<br />
Mayonnaise</p>
<p>Das Fleisch wird in Streifen geschnitten mit Salz, Peffer, Senf w&#252;rzen. Damit das Fleisch gut marinier, wird das Ganze in Zitronensaft und Sojaso&#223;e am besten &#252;ber Nacht (Tipp von  meiner Schwester) eingelegt. Manche legen das ganze auch mal in Bier ein. Allerdings habe ich das aus Geschmacksgr&#252;nden noch nicht ausprobiert.<br />
Die Zwiebel werden in Ringe geschnitten. Die Tomaten in Achtel. Wenn  Locoto (andine Chiliart und im &#252;blichen Handel hierzulande schwer zu bekommen) nicht zur Hand ist, dann nimmt man Paprika, die in Streifen  geschnitten wird.<br />
Das Fleisch wird angebraten und mit seiner So&#223;e abgel&#246;scht und fertig gekocht.<br />
In der Zwischenzeit kann man die Kartoffeln zu Pommes frites schneiden  und in &#214;l fritieren. Will man etwas &#214;l sparen, kann man die Kartoffeln  auf im Ofen gemischt mit &#214;l eine halbe Stunde bei 200 Grad backen.<br />
Nun werden die Wiener und Chorizo in gr&#246;&#223;ere Scheiben geschnitten und anbraten.</p>
<p>Dann wird das ganze f&#252;r jede Person auf einem Plato angerichtet. Erst  kommen die Pommes drauf, dann das Fleisch, die Zwiebeln, die Paprika,  die Wiener, Tomaten und zum Schluss ein hartgekochtes Ei, dass in Achtel  geschnitten wird  Ketchup, scharfer Senf und Mayonnaise runden das  Gericht ab.<br />
F&#252;r den gro&#223;en Hunger zwischendurch!</p>
<p>Guten Appetit!</p>
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