Archiv des Autors: penanco
Von penanco geschrieben am 17:07
Andenreis ist hier nicht ganz richtig, aber ich nenne diesen Reis so. Die Bevölkerung in Bolivien und Peru – scheints – isst Unmengen an Reis.
Bevor man den Reis kocht wird er gewaschen. Dann schnippelt der Andenbewohner eine oder gleiche mehrere Knoblauchzehen klein und brät diese an. Danach kommt der gewaschene Reis dazu und wird solang angebraten bis er glänzig ist. Und dann verfährt man genauso wie man den Reis hierzulande kennt, nämlich man gibt die doppelte Menge Wasser hinzu. Fertig.
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Von penanco geschrieben am 17:12
Gerät man in die große quirlige Stadt Spaniens erliegt man bald ihrem Charme. Als Hauptstadt hat sie sehr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Bars und Restaurants gibt es in Hülle und Fülle. Man sagt sogar, dass sie von den europäischen Städten die größte Dichte an Bars hat. weiterlesen »
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Von penanco geschrieben am 01:39
Fricase hat Ähnlichkeiten mit dem deutschen Frikase, nur das in der bolivianischen Küche Soßen niemals mit Sahne, Milch oder sonstigen Milcherzeugnis gekocht werden. Aber auf jeden Fall ist dieses Gericht gut kohlehydrathaltig. Es heißt, dass Nachtschwärmer sich mit diesem Gericht wieder aufpeppeln können.
Zutaten für 4 Personen:
Chuños 4 Handvoll im getrockneten Zustand
Achtung! Man muss Chuños 2-3 Tage in Wasser einweichen!
Für die deutsche Variante nimmt man als Beilage 250 g Reis aber bolivianisch – mehr dazu bei der Zubereitung weiterlesen »
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Von penanco geschrieben am 15:53
Dem Regisseur Florian Cossen ist mit seinem Debütfilm “Das Lied in mir” ein intensives und tiefgründiges Werk gelungen. Maria, gespielt von Jessica Schwarz ist eigentlich unterwegs nach Chile, um an einem Schwimmwettkampf teilzunehmen. Doch als sie in Buenos Aires ein Kinderlied auf Spanisch wiedererkennt ohne aber des Spanischen mächtig zu ein, erleidet sie auf der Flughafentoilette einen Zusammenbruch. Die neu entstandene Verwirrtheit und den wahrscheinlich damit zusammenhängenden Verlust des Reisepasses, also ihrer deutschen Identität, lässt sie in Buenos Aires bleiben. Ihr nachgereister Vater aus Deutschland eröffnet ihr – was sie nur vermutet hat- dass sie nicht das Kind ihrer Eltern, sondern argentinischer Eltern ist. Letztere verschwanden inmitten der argentinischen Militärjunta der 70iger Jahre. weiterlesen »
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Von penanco geschrieben am 20:01

In dem amerikanisch-mexikanischem Film geht es um das sensible Thema
der Migration von Mexikanern in die USA. Manche Hollywoodstreifen, in denen es um lateinamerikanische Migranten geht, werden leider leicht zur Schmonzette wie in “Fools rush in” mit Selma Hayek. weiterlesen »
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Von penanco geschrieben am 17:00
Uyuni steht auf dem Plan eines jeden Bolivienreisenden. Von Potosí aus fährt man mit der Flota in die Stadt Uyuni am Rande des gleichnamigen Salzsees. Auf den ersten Blick sieht die Stadt verlassen aus. Einst erstrahlte die Stadt noch in Reichtum aufgrund der Mineralvorkommen der Gegend um Uyuni und Potosí.


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Von penanco geschrieben am 19:24

Die deutsch-bolivianische Produktion basiert auf dem Erstlingsroman von Stefanie Kremser, die unter anderem für Drehbücher für den Tatort bekannt ist.
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Von penanco geschrieben am 15:46

Dieser Kalender enthält 13 schwarz-weiß Portraits von Bekannten und Verwandten aus meiner Heimat Bolivien. Vom Kind bis zum betagten Mann sind alle Altersschichten und Geschlechter vertreten. weiterlesen »
Abgelegt unter Kalender Mit Schlagworten Foto, Kalender 2011, Portraits, Schwarz-weiß
Von penanco geschrieben am 01:09
Noch ist das Thema Integration, dass Thilo Sarrazin bewusst mit fragwürdiger Intention auf die politische und gesellschaftliche Tagesordnung gesetzt hat, in Gang. Im Grunde betrifft die Intengrationsdebatte alle in Deutschland lebenden Ausländer bzw. Deutsche mit ausländischem Hintergrund auch wenn Herr Sarazin sich auf die muslimische Bevölkerung bezieht. Die Debatte geht an den anderen Bürgern mit Migrationshintergrund nicht vorbei. weiterlesen »
Abgelegt unter Politik Mit Schlagworten Binationalität, Integratioin, interkulturelle Kompetenz, Migranten, Sarrazin